Weißer Weidenhut mit schwarzem Band auf weißem Stuhl am Strand
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Warum man bei SEO besser einen „weißen Hut“ aufhaben sollte …

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SEO (Search Engine Optimization) ist ein wichtiger Bestandteil jeder Online-Marketing-Strategie, um die Sichtbarkeit und Reichweite einer Website in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Seriöse SEO-Maßnahmen folgen dabei den Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber wie Google, Bing und Co. und zielen darauf ab, die Relevanz und Qualität einer Website für den Nutzer zu steigern.

Wer (wie wir) für Kundenwebsites seriöses (sogenanntes White Hat) SEO betreibt, versucht, die Seite technisch (beispielsweise durch möglichst kurze Ladezeiten und optimierten Code) und inhaltlich (durch für die Suchmaschine nachvollziehbar strukturierten und aussagekräftigen und immer wieder neuen Content) zu optimieren und sie dadurch zugleich so attraktiv zu machen, dass möglichst viele andere reichweitenstarke Webseiten auf sie verlinken.

Das alles ist aufwändig und führt – vor allem in stark umkämpften Marktbereichen – auch erst über einen längeren Zeitraum hinweg zum Erfolg. Das will nicht jede*r Websiteinhaber*in auf sich nehmen. Und tatsächlich scheint es Alternativen zu geben – das sogenannte Black Hat SEO.

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Stellt sich die Frage: Für was steht Black Hat SEO eigentlich?

Black Hat SEO bezeichnet Techniken, die bewusst gegen die Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber verstoßen und somit das Ranking einer Website auf „illegale“ Weise verbessern. Dies kann kurzfristig zu einer höheren Sichtbarkeit führen, birgt jedoch auch ein großes Risiko. Arbeitstechniken des Black Hat SEOs sind beispielsweise …

  • Cloaking: Hierbei wird Suchmaschinen eine andere Version der Webseite angezeigt als den tatsächlichen Benutzer*innen, um das Ranking der Seite zu verbessern.
  • Doorway Pages: Dies sind spezielle Seiten, die für Suchmaschinen optimiert sind und die Besucher dann auf andere Seiten weiterleiten, um mehr Traffic auf die Hauptseite zu generieren.
  • Private Blog Networks (PBN): Das ist ein Netzwerk von Blogs, die alle auf eine bestimmte Website verweisen und dafür sorgen, dass sie in den Suchergebnissen höher rankt. Diese Seiten sind meist von minderer Qualität und haben oft wenig relevante Inhalte.

Warum ist es besser, stattdessen auf seriöse SEO-Maßnahmen zu setzen?

Black Hat SEO-Maßnahmen mögen zwar kurzfristig zu einer Verbesserung des Rankings führen, können langfristig aber das genaue Gegenteil bewirken und u.U. sogar dazu führen, dass eine Website komplett aus den Suchergebnissen verschwindet. Suchmaschinen wie Google gehen aktiv gegen solche Praktiken vor und bestrafen Websites, die sich nicht an die Regeln halten.

Wer auf legale SEO-Maßnahmen setzt, baut dagegen sukzessive, aber dauerhaft eine gute Platzierung auf und stärkt seine Online-Präsenz nachhaltig, fair und nutzer*innen-orientiert.